Grüne Hochschule: Nachhaltigkeit
Hochschule

Die grüne Hochschule – eine Checkliste

Hochschulen haben den Anspruch, innovativ zu sein und ihre Studierenden zu befähigen, die Welt von morgen verantwortlich mitzugestalten. Die mit Abstand wichtigste – weil schlicht existenzielle – Herausforderung dieses Jahrhunderts ist meiner Meinung nach die zügige und konsequente Verankerung von Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Nur so können wir die Chance wahren, die Folgen des menschengemachten Klimawandels auf ein erträgliches Maß zu begrenzen und die fortschreitende Umweltzerstörung zu stoppen. Bei der Bewältigung dieser Herausforderung haben die Hochschulen als wesentliche Innovationsmotoren der Gesellschaft eine besonders wichtige Aufgabe und Vorbildfunktion.

Aber was zeichnet eine „grüne Hochschule“ aus? Welche Bedeutung hat das Thema Nachhaltigkeit im Studienalltag, in Hochschulverwaltung, Lehre und Forschung?

Grüne Hochschule: HolgerSeit 15 Jahren bin ich Professor an einer norddeutschen Hochschule, davon etliche Jahre in verschiedenen Funktionen der Selbstverwaltung. In dieser Zeit habe ich einen Eindruck davon gewonnen, in welchen Bereichen die Hochschule noch nicht nachhaltig genug denkt und handelt. Und ich musste lernen, dass sich aufgrund der Zwänge des Öffentlichen Dienstes leider nicht jedes Problem so einfach und unbürokratisch lösen lässt, wie man es sich wünschen würde.

Dieser Artikel umreißt in Form einer Checkliste die aus meiner Sicht wichtigsten Handlungsfelder auf dem Weg zu einer „grünen Hochschule“. Die Checkliste ist sicher nicht vollständig. Wenn euch noch weitere Punkte einfallen oder ihr zu genannten Punkten Ergänzungen oder abweichende Meinungen habt, schreibt diese gerne in einen Kommentar.

1. Energieversorgung umstellen

Strom

Strom aus regenerativen Energiequellen ist heute kaum teurer als solcher aus fossilen Quellen. Einige Bundesländer schreiben eventuell noch gesetzlich vor, dass im Öffentlichen Dienst bei Ausschreibungen das preisgünstigste Angebot den Zuschlag erhalten muss. In solchen Fällen sind die Landesregierungen gefordert, den Weg frei zu machen für eine klimaneutrale Stromversorgung von öffentlichen Gebäuden. Diese mag zwar kurzfristig minimal teurer sein als eine konventionelle Versorgung, wird sich aber mittel- bis langfristig mehr als bezahlt machen.

Grüne Hochschule: Energieversorgung

Wärme

Bei der Wärmeversorgung mittels Gas ist die Situation insofern anders, dass man für echtes Biogas tatsächlich einen erheblichen Aufpreis zahlen muss. Mit „echt“ ist hier gemeint, dass das Gas zu 100% regional und ökologisch verträglich aus Rest- und Abfallstoffen produziert sein sollte. Massentierhaltung und Monokulturen sind hierbei tabu. Viele „Ökogas“-Angebote auf dem Markt erfüllen diese Kriterien nicht, sondern bieten lediglich herkömmliches Gas aus fossilen Quellen an. „Öko“ darf dieses Gas nur deshalb genannt werden, weil der Anbieter den damit verbundenen CO2-Ausstoß z. B. durch den Ankauf von Emissionszertifikaten oder die Finanzierung von Klimaprojekten kompensiert.

Privat leiste ich mir seit kurzem tatsächlich 100% Biogas mit dem Grünes Gas-Label, aber für große Organisationen – noch dazu im öffentlichen Sektor – dürfte der komplette Umstieg hierauf derzeit kaum zu finanzieren sein. Ein Gastarif mit 10% oder 20% Biogas-Anteil wäre aber schon mal ein Anfang.

2. Energie sparen

Heizung im Vorlesungsraum auf volle Pulle und dabei alle Fenster sperrangelweit auf? Laborrechner, die Tag und Nacht eingeschaltet sind? Das habe ich leider schon oft erlebt in den letzten Jahren, und es sind nur zwei Beispiele von vielen. Ohne das nötige ökologische (und ökonomische) Bewusstsein bei allen Beteiligten wird an einer Hochschule in großem Stil Energie verschwendet.

In Zeiten der Digitalisierung kommt dem Energieverbrauch von Rechenzentren eine besondere Bedeutung zu. „Green IT“ ist ein Thema für sich, das weit über den reinen Stromverbrauch hinaus geht. Bei der strategischen Planung der Rechenzentren darf es nicht nur um die möglichst kostengünstige Bereitstellung von IT-Diensten gehen. Auch die Langlebigkeit von Hardware, ihr Energieverbrauch, ihr Schadstoffausstoß – bei der Herstellung und im Betrieb -, ihre Recycling-Fähigkeit und viele weitere Aspekte sind zu berücksichtigen. (Diese Kriterien gelten im Übrigen für das gesamte Beschaffungswesen, auch jenseits der IT.)

3. Papierverbrauch minimieren

Lehre

Auch im Jahre 2019 ist das Studium an vielen deutschen Hochschulen immer noch recht papierlastig: Vorlesungsskripte und Praktikumsunterlagen werden noch zu oft ausgedruckt. Lehrende erwarten zum Teil immer noch, dass Studierende ihre Arbeiten in Papierform einreichen usw. Kein Wunder also, dass z. B. „meine“ Hochschule eine gut nachgefragte Hausdruckerei betreibt. Aber ist dies wirklich noch zeitgemäß? Lassen sich Lehrmaterialien und andere Dokumente nicht mindestens genauso gut in digitaler Form lesen? Mit den entsprechenden Software-Werkzeugen sind Notizen am Seitenrand genauso möglich wie früher auf Papier. Hinzu kommen Vorteile wie Durchsuchbarkeit und Portabilität. Von digitalen Lehrformaten wie MOOCs ganz zu schweigen. Es ist wohl vor allem der Bruch mit alten Gewohnheiten, der uns daran hindert, konsequent digital zu lehren und zu lernen.Papierstapel

Verwaltung

In der Hochschulverwaltung dominiert ebenfalls noch das Papier: Zwar sind Formblätter für Dienstreisen, Urlaubsanträge usw. im Intranet elektronisch abrufbar und am Rechner ausfüllbar. Letztlich muss man sie aber doch ausdrucken, händisch unterschreiben und in die Hauspost geben. Die empfangende Stelle wird einen Großteil der eingetragenen Angaben wieder händisch in ein IT-System eingeben. Neben dem hohen Papierverbrauch bringt der Medienbruch auch weitere Nachteile wie fehleranfällige Dateneingaben und lange Wartezeiten mit sich. Eine Digitalisierung von Standard-Workflows im Intranet der Hochschule würde Abhilfe bringen. Leider fehlt den Hochschulen (insbesondere den kleineren) oft das Geld bzw. die Personalkapazität für solche Digitalisierungsprojekte. Hochschulübergreifende Kooperationen sind daher wünschenswert.

Ganz ohne Papier wird es sicher auch in Zukunft nicht gehen. Bei der Beschaffung ist daher darauf zu achten, dass es sich um ökologisch verträglich hergestelltes Recycling-Papier handelt. Das hat natürlich seinen Preis, aber wenn man dafür nur ein Bruchteil der bisherigen Papiermenge beschaffen muss, lohnt es sich allemal. Und für den Postversand von Papierdokumenten sollte man zumindest einen CO2-neutralen Zustellservice wählen.

4. Müll vermeiden

Papiermüll

Hoher Papiereinsatz (siehe voriger Punkt) führt zwangsläufig zu viel Papiermüll. Insofern bedeutet eine konsequente Papiervermeidung direkt auch Müllvermeidung. Dies betrifft übrigens auch die diversen einschlägigen Zeitschriften, die Verlage regelmäßig kartonweise (und oft ungefragt) an die Hochschulen schicken: Zeitschriften wie Unicum und Audimax, dazu Karriereführer, Zeitungen von Berufsverbänden usw. Das meiste davon legen die Sekretariate an Infoständen aus – und entsorgen es wieder, sobald die neue Ausgabe geliefert wird. Einiges wandert sogar unausgepackt inklusive Karton in den Altpapiercontainer. Hier gilt es, kritisch zu prüfen, welche Zeitschriften und Zeitungen in welcher Anzahl tatsächlich nachgefragt werden, und alles andere explizit abzubestellen. Schließlich verursacht die Produktion und der Versand auch für die Verlage und Verbände erhebliche Kosten.

Grüne Hochschule: Müll, Lizenz: CC0

Essen und Trinken

Eine weitere Quelle großer Abfallmengen an Hochschulen ist die Hochschulgastronomie. Das für „meine“ Hochschule zuständige Studentenwerk, das die Mensen und Cafeterien des Landes betreibt, betont auf seiner Website den Anspruch, nachhaltig zu wirtschaften und Abfall zu vermeiden. So kann man zum Beispiel seit einigen Jahren Mehrweg-To-Go-Becher aus Bambusfaser zum Selbstkostenpreis erwerben, während man für Getränke in Einweg-Bechern einen Aufschlag zahlen muss. Seit kurzem läuft darüber hinaus ein Pilotprojekt mit einem Pfandsystem für Mehrwegbecher. Alles sehr erfreulich, allerdings: Letztlich gehören Einwegbecher aus nicht nachwachsenden Rohstoffen komplett verbannt. Und auch Plastik-Boxen für Salat und andere kalte Snacks sollten tabu sein. Das Studentenwerk hat auf meine Nachfrage geantwortet, dass es derzeit Alternativen prüft, die „nachhaltig und gleichzeitig funktionell (Handling, Kosten, Hygienevorschriften) sind“. Ich bin gespannt.

Immerhin: Das Studentenwerk bemüht sich, auch Essensabfälle zu minimieren, indem „just in time“ zubereitet und bei Bedarf nachgekocht wird. Beilagen kann man flexibel mit dem Hauptgericht kombinieren, damit möglichst wenig auf dem Teller bleibt. Auch bei der Reinigung versucht man, vorwiegend Konzentrate zu verwenden und von Flüssig- auf Feststoffreiniger umzustellen, um Verpackungsmüll zu minimieren.

5. Veganes und vegetarisches Speisenangebot ausbauen

Nahrungsmittel aus Massentierhaltung sind für einen erheblichen Anteil der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Es ist also ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz, den Konsum von Tierprodukten zu minimieren. Zwar betont „mein“ Studentenwerk, auch in diesem Bereich bereits viele Maßnahmen ergriffen zu haben (regionale und saisonale Lebensmittel, Aktionstage mit vorwiegend vegetarischem und veganem Speiseplan, Eier aus alternativer Haltung, Bio-Siegel).

Grüne Hochschule: Mensa, Lizenz: CC0

Allerdings hat man beim konkreten Mensabesuch immer wieder den Eindruck, dass es noch viel zu tun gibt: Fleischgerichte sind oft erschreckend preisgünstig. Die Auswahl an fleischhaltigen Gerichten ist im Durchschnitt größer als die Auswahl an vegetarischen/veganen Alternativen. Ein „Green Day“ im Monat ist zu wenig. Und in der Cafeteria dominiert immer noch der Klassiker „Currywurst mit Pommes“ – dies ist leider auch der hohen Nachfrage auf Studierendenseite geschuldet.

Aber immerhin: In den letzten Jahren hat sich viel getan, und der Absatz von vegetarischen und veganen Gerichten steigt kontinuierlich.

6. ÖPNV-Nutzung fördern

Pendelverkehr

Das Thema Verkehr spielt für viele Hochschulen, insbesondere für solche am Stadtrand oder in der Provinz, eine große Rolle: Je nach Hochschulgröße müssen mehrere tausend Studierende täglich zum Campus gelangen – und abends wieder von dort weg. Hinzu kommen hunderte Beschäftigte – Lehrende wie Verwaltungspersonal.

Eine gute Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr ist für eine „grüne Hochschule“ daher unabdingbar, um weite Pendelstrecken per PKW und Parkplatzchaos auf dem Campus zu vermeiden.

Viele Hochschulen bzw. die zuständigen Studentenwerke bieten für Ihre Studierenden Semestertickets an, mit denen diese den ÖPNV ohne weitere Kosten nutzen können. An „meiner“ Hochschule ist das Semesterticket im Semesterbeitrag enthalten, es gilt allerdings im Wesentlichen nur für den Stadtverkehr, was unzureichend ist. Aber Besserung ist in Sicht: Nach Verhandlungen der Allgemeinen Studierendenausschüsse (AStA) der Hochschulen mit dem Land und den Verkehrsunternehmen konnte Ende 2018 eine Einigung erzielt werden: Stimmen die Studierenden zu, wird es ab Ende 2019 ein Semesterticket geben, mit dem sie landesweit (inkl. Hamburg) Busse und Bahnen nutzen können.

Grüne Hochschule: ÖPNV

In Fällen einer unzureichenden ÖPNV-Anbindung sollte die Hochschule aktiv die Organisation von Fahrgemeinschaften unterstützen. Natürlich ist auch die ausreichende Bereitstellung von Wohnheimplätzen in Campusnähe ein wichtiger Beitrag zur Minimierung von PKW-Verkehr.

Dienstreisen

Ein oft vernachlässigtes Thema im Kontext „Hochschulen und Verkehr“ sind Dienstreisen: Selbstverständlich ist der Austausch mit anderen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Kooperationspartnern immens wichtig. Dennoch sollte die Notwendigkeit einzelner Dienstreisen kritisch hinterfragt werden. So können z. B. Web-Konferenzen eine ressourcenschonende Alternative zu herkömmlichen Meetings sein.

Wenn Dienstreisen erforderlich sind, sollten Sie bevorzugt per Bahn und nicht per PKW oder gar Flugzeug durchgeführt werden. Dies ist leider insbesondere bei internationalen Kooperationen und Austauschprogrammen schwierig. So betreibt „meine“ Hochschule z. B. gemeinsame Studiengänge mit Hochschulen in den USA und China. Langstreckenflüge sind hier also unvermeidbar. Zumindest sollte aber über die Kompensierung des damit verbundenen CO2-Ausstoßes nachgedacht werden. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die gesetzlichen Vorgaben dem Öffentlichen Dienst solche Ausgleichszahlungen erlauben.

Grüne Hochschule: Lehrpläne, Lizenz: CC0

7. Nachhaltigkeit in den Lehrplänen verankern

Die bisher genannten Punkte betreffen allesamt den Studienalltag bzw. den Hochschulbetrieb. Darüber hinaus sollten die Themen Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz stärker als bisher Eingang in die Curricula der Studiengänge finden. Wie Barack Obama schon 2014 sagte: „We are the first generation to feel the effect of climate change and the last generation who can do something about it.“ Daher sind die Hochschulen in der Verantwortung, ihren Studierenden nicht nur Bewusstsein und Verantwortung für das Thema zu vermitteln, sondern sie auch zu befähigen, ganz selbstverständlich nachhaltig zu handeln –  privat und beruflich.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Querschnittsthemen, die alle betreffen. Um möglichst viele Studierende zu erreichen, bieten sich daher überfachliche Wahlpflichtmodule an, die für alle Studiengänge offen sind. Je nach Profil der Hochschule kann darüber hinaus über die Einführung von einschlägigen Vertiefungsrichtungen oder sogar Studiengängen nachgedacht werden.

8. Networking und Kommunikation

Bei solch komplexen Herausforderungen wie dieser ist es immer gut, sich mit anderen auszutauschen, sich Anregungen von außen zu holen und Kooperationen einzugehen. Des weiteren macht es Sinn, sich eigene Erfolge zertifizieren zu lassen, um diese in der Öffentlichkeitsarbeit wirksamer platzieren zu können. Auch die Auslobung von Preisen für besonders erfolgversprechende Nachhaltigkeitsprojekte ist empfehlenswert.

Grüne Hochschule: Networking, Lizenz: CC0

Zum Thema „grüne Hochschule“ gibt es bereits verschiedene Netzwerke und Initiativen, von denen ich an dieser Stelle vier nennen möchte:

  • Hoch-N-Netzwerk: „Nachhaltigkeit an Hochschulen: entwickeln – vernetzen – berichten“ – ein Projekt der Universität Hamburg, an dem sich bereits bundesweit viele Hochschulen beteiligen.
  • nachhaltige-hochschulen.de: Ein Zusammenschluss mehrerer studentischer Vereine zur „Initiative für Nachhaltigkeit und Ethik an Hochschulen“. Diese hat u. A. ein Positions- und Forderungspapier erarbeitet.
  • Fairtrade Universities: Eine Hochschule muss fünf Kriterien erfüllen, um sich „Fairtrade University“ nennen zu dürfen. Dazu gehören neben dem Angebot von Fairtrade-Produkten auch die organisatorische Verankerung sowie die regelmäßige Durchführung von Veranstaltungen zum fairen Handel.
  • EMAS: Steht für „Eco-Management and Audit Scheme“, auch bekannt als „EU-Öko-Audit“. Organisationen aller Art (also nicht nur Hochschulen) können sich mit einem Zertifikat bescheinigen lassen, dass sie ihre Maßnahmen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz kontinuierlich verbessern.

Fazit

Auf dem Weg zur „grünen Hochschule“ gibt es vielfältige Handlungsfelder. Natürlich lassen sich diese nicht alle sofort und in aller Konsequenz umsetzen. Dazu fehlt es schlicht an personellen und finanziellen Ressourcen. In Einzelfällen mag es sogar sein, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen den kurzfristigen Interessen der Hochschule oder einzelner Hochschulmitglieder widersprechen. Aber wie dem auch sei: Das Ziel einer klimaneutralen, nachhaltig operierenden Hochschule ist mittelfristig aus meiner Sicht alternativlos, und auf dem Weg dahin darf es gerne spannende Diskussionen geben.

Auch wenn ihr selbst nicht an einer Hochschule studiert oder arbeitet: Überlegt doch einmal, inwieweit euer Arbeitgeber nachhaltig agiert. Wenn ihr Ideen habt, was man verbessern könnte, wendet euch an eure Vorgesetzten oder nutzt einen anderen Weg der Beteiligung. Bei uns gibt es z. B. eine sogenannte Wunschbox, in der man – auch anonym – Kritik und Verbesserungsvorschläge loswerden kann.

Ich selbst habe gerade einen Termin mit meiner Hochschulleitung vereinbart, um die o. g. Themen anzusprechen. Anschließend werde ich an dieser Stelle berichten, wie es gelaufen ist.

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